Mein Herz schlägt für die Kinder- und Jugendbuchliteratur genauso wie für die humorvolle Frauenliteratur. Dabei kommen meine Geschichten selten ohne Humor und Wortwitz aus. Mein Schreibstil ist flüssig, klar, unverschnörkelt und nie abgehoben.  Denn nichts hasse ich selbst mehr, als einen Satz dreimal lesen zu müssen, um ihn zu verstehen. Ich schreibe am liebsten realitätsnah und freue mich, wenn der Leser/die Leserin sich in meinen Texten wiederfinden kann.

 

Die schönsten Komplimente, die man mir als Autorin machen kann,  sind Sätze wie "Bin nur so über die Zeilen geflogen" oder "Habe mich selbst erkannt" oder "Musste so lachen".

 

Was ich definitiv nicht schreibe: fantastische, historische oder erotische Geschichten. Ich fühle mich im realen Hier und Jetzt zu Hause.  Was aber nicht heißt, dass Träumen nicht erlaubt ist. Ich flüchtete schon als Kind gerne in Tagträumereien. Ich glaube, wir Geschichtenerzähler sind alle auf die ein oder andere Art Traumtänzer.

 

"Träumereien sind der Mondschein der Gedanken" (Jules Renard)

 

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